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Gleichzeitig nutzen wir diese Technik von Zeit zu Zeit, um Ihnen gezielt Informationen oder Angebote im Newsletter auszugeben, wenn sie mit vorher geklickten Informationen zu tun haben.

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Wie Sie Ihre E-Mail-Adressen über andere Kanäle zusätzlich ansprechen

ArchivIhr Bestand an E-Mail-Adressen stellt einen großen Wert dar – nicht nur, um ihn für die Versendung Ihrer Newsletter zu nutzen. Wussten Sie schon, dass Sie die E-Mail-Adressen auch für eine gezielte Ansprache Ihrer Abonnenten auf Google, Youtube, Facebook und Twitter einsetzen können?

Schon seit einiger Zeit bieten diese Netzwerke eine Möglichkeit an, Anzeigen in einer Form zu platzieren, die sich genau an Ihrem E-Mail-Adressbestand orientiert.

Wie funktioniert das?

In allen genannten Netzwerken ähnlich. Sie laden Ihre E-Mail-Adressen über eine gesicherte Verbindung in verschlüsselter Form hoch und bilden bestimmte Zielgruppen. Das Netzwerk gleicht die Liste mit seinen Mitgliederdaten ab und liefert schließlich Anzeigen gezielt an die Schnittmenge aus. Somit sind Werbekationen an spitze Zielgruppen möglich.

Welche Spielarten sind denkbar?

Einer Ihrer Kunden informiert sich beispielsweise über die Google Suchmaschine über Reiseziele oder schaut sich zu diesem Thema Youtube-Videos an.

„Customer Match“ von Google Adwords würde ihm in diesem Moment gezielt Ihre Anzeige einblenden. Es ist denkbar, dass diese Anzeige einen vergleichsweise größeren Effekt hat, als die gleiche Produktinformation in Ihrem Newsletter, der den Kunden 2 Wochen später oder früher erreicht.

Mit Facebooks „Custom Audience“ könnten Sie eine Zielgruppe von Nutzern erstellen, welche sich beispielsweise mit der Facebook-Seite eines Ihrer Konkurrenten verbunden haben. Wenn ein Nutzer gleichzeitig zu einer Ihrer Adresslisten gehört, wird Ihre Werbung angezeigt.

Twitter verwendet zur Anpassung der Anzeigenschaltung auch Informationen, wie  Browser-Cookie-IDs, Mobilgeräte-IDs oder E-Mail-Adressen. „Dies ermöglicht es Twitter, Anzeigen zu Themen zu schalten, an denen Ihre Kunden bereits Interesse gezeigt haben, und von Marken und Firmen, die Ihnen gefallen könnten“ (Quelle: Twitter).

Inaktive E-Mail-Adressen neu ansprechen

In jeder Liste befinden sich nach einiger Zeit Kunden, die sich zwar für Ihren Newsletter angemeldet haben, aber Ihre E-Mails nicht mehr öffnen oder auch nicht mehr mit Ihnen interagieren. Dies kann vielfältige Gründe haben – muss jedoch nicht grundsätzlich bedeuten, dass diese das Interesse an dem Thema verloren haben.

Bevor Sie im Zuge der nötigen Listenhygiene* die Adresse komplett verloren geben, können Sie Ihre Kunden über alternative Kanäle sehr zielgenau ansprechen. Außerdem vermeiden Sie somit gleichzeitig Streuverluste, weil die Werbung nur an Ihre schon bekannten Kunden ausgeliefert wird.

*Um Ihre Senderreputation nicht zu gefährden (denn die ISPs werten zunehmend das Nutzerverhalten – wie z. B. die Häufigkeit des Nichtöffnens von Mails bestimmter Absender – aus, um die Absender zu bewerten), sollten Sie auf das weitere Aussenden von Mails an diese Adressen verzichten und aus den Listen löschen.

Ähnliche Kunden finden

Ein besonderes Bonbon halten alle Netzwerke für Sie bereit: Nach dem Hochladen Ihrer E-Mail-Adressen analysieren die Netzwerke die Profile dieser Nutzer und bilden auf Wunsch Zielgruppen statistisch „ähnlicher“ Nutzer, mit ähnlichen Präferenzen, welche sich mit höherer Wahrscheinlichkeit für Ihre Angebote interessieren könnten.

 

Mehr Informationen dazu bei:

Google Adwords

Twitter

Facebook