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Unser Newsletter

8 x im Jahr Praxiswissen

Was passiert mit Ihren Daten?

Generell: Wir geben Ihre Daten niemals an Dritte weiter.

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Gerne möchten wir Sie persönlich ansprechen. Wer mit einem Pseudonym wie kai_ght78 angeredet werden möchte, kann dieses natürlich auch nutzen.

Beim Newsletter zählen wir Öffnungen und Klicks, stellen jedoch keinen persönlichen Bezug her, wer auf was geklickt hat.

Gleichzeitig nutzen wir diese Technik von Zeit zu Zeit, um Ihnen gezielt Informationen oder Angebote im Newsletter auszugeben, wenn sie mit vorher geklickten Informationen zu tun haben.

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Was passiert mit Ihren Daten?

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Wie erzeugen Sie Engagement?

Was Ihre Abonnenten gerne lesen und welche Darstellungsformen von Inhalten überdurchschnittlich aktivieren: Wir geben Ihnen 7 Beispiele, wie Sie mehr aus Ihren Mailings machen können.

Non Profit Concept

Erfolgsgeschichten

Berichten Sie Ihren Spendern und Unterstützern von bereits erreichten Zielen und wofür die Gelder in der Zwischenzeit verwendet wurden.

Noch besser danken Sie den Spendern für das erfolgreiche Ergebnis, um bei diesen das Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig ihre Spenden waren und – im Hinblick auf weitere Ziele – zukünftig sein werden.

Erfolgsgeschichten sind keine Prahlerei: Sie zeigen einfach, was Ihre Organisation bewirken kann:

 

Erfolg

 

❷ Blick hinter die Kulissen

Nehmen Sie Ihre Leser mit zu einem Blick hinter die Kulissen. Berichten Sie aus der Perspektive der Aktivisten und lassen Sie den Spender auf diese Weise zum Insider werden.

Dabei dürfen Sie auch einmal – im Gegensatz zur Erfolgsgeschichte –  aufzeigen, wie Sie etwas vermasselten, was Sie aus einer Sache gelernt haben und jetzt anders tun. Mit dieser Herangehensweise schaffen Sie Authentizität und Transparenz.

Beispiel von Ärzte ohne Grenzen:

 

Aktivisten_Blog_Beitrag

 

Was jetzt gerade passiert…

Bringen Sie Ihre Unterstützer auf den neuesten Stand: Was passiert in Kürze, welche Aktionen stehen an, was läuft aktuell?

Weil Informationen über eine große Veranstaltung, die in weiter Ferne liegt, nicht viel Aufmerksamkeit erregt, ist es besser, diese auf einer Zeitschiene zu beschreiben: welche Zwischenziele sind erreicht worden, welcher Termin steht als nächster an?

 

aktion

 

Persönlicher und konkreter ist besser als allgemein

Mutter Teresa hat diesen Ansatz so charakterisiert: “If I look at the mass, I will never act. If I look at the one, I will.” Vielfache Untersuchungen bestätigen, dass ein Einzelschicksal weit mehr Emotionen freisetzt und die Spendenbereitschaft um das Doppelte steigt.

Vermeiden Sie es, in Zahlen und Statistiken zu schreiben. Statt beispielsweise allgemein über Ihre Aktion in Dürregebieten zu berichten, erzählen Sie konkrete Einzelschicksale. Zeigen Sie, wie sich Ihre Hilfsmaßnahmen auf Personen oder Gruppen ausgewirkt haben.

 

yusuf

 

Mitwirkungsmöglichkeiten aufzeigen

Die meisten Ihrer Newsletter-Leser unterstützen Ihre Organisation ausschließlich durch Geldspenden.

Berichten Sie aber auch über gelungene Beispiele, wie sich engagierte Bürger darüber hinaus im Bereich Ihres Berufes oder privaten Lebens eingesetzt haben, um Ihre Mission zu unterstützen. Machen Sie verschiedene konkrete Vorschläge und zeigen Sie auf, wie Engagement sichtbare Signale setzen kann.

 

terres

 

Ein Thema, eine Handlungsaufforderung

Die übliche Form eines Newsletters ist die Sammlung von News über verschiedene Bereiche. Oft ist es jedoch besser, wenn Sie „spitz“ nur ein singuläres Ziel zum Inhalt Ihres Newsletters machen. Der Vorteil: hier gibt es nur eine einzige Handlungsaufforderung und keine Ablenkung.

Das folgende Beispiel ist von GREENPEACE, deren E-Mails häufig nur ein Thema behandeln und hier zunächst „nur“ um das Senden einer „Protestmail“ bitten oder zum „Petition unterscheiben“ auffordern.

 

greenpeace-ölförderung

 

 

Werben mit Prominenten

Das Testimonial ist eine oft geübte Form aus der klassischen Werbung, mit der die Glaubwürdigkeit für eine Aktion erhöht werden soll. Sie nutzen hierbei die Bekanntheit und Beliebtheit und Image der prominenten Person, um für Ihr Anliegen zu werben. Das Testimonial ist gewissermaßen ein Kurzschluss, mit dem auf der emotionalen Ebene ein Einverständnis des Lesers erzielt werden kann, wo andernfalls längere Argumentationsketten nötig wären.

Hier ein Beispiel aus einem Newsletter des katholischen Missionswerks missio:

 

missio-prominente

 

 

Wenn Sie als Non-Profit-Unternehmen Fragen in Bezug auf Ihr E-Mailmarketing haben, nutzen Sie dieses Formular.